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Die gestohlene Schöpfung: Ein Märchen Urs Widmer

Die gestohlene Schöpfung: Ein Märchen

Urs Widmer

Published
ISBN : 9783257214031
Paperback
240 pages
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 About the Book 

Modernes Märchen, Actionstory und realistische Geschichte zugleich- und eine Geschcihcte schließlich, die glücklich endet.Widmers bisher bestes Buch.Frankfurter Allgemeine ZeitungDie ›gestohlene Schöpfung‹, selbst eine Schöpfung, ist modernesMoreModernes Märchen, Actionstory und realistische Geschichte zugleich- und eine Geschcihcte schließlich, die glücklich endet.Widmers bisher bestes Buch.Frankfurter Allgemeine ZeitungDie ›gestohlene Schöpfung‹, selbst eine Schöpfung, ist modernes Märchen, Actionstory und ›realistische‹ Geschichte zugleich- in diesem Buch wird viel gelogen, und gewiß hängt das damit zusammen, daß es von Geld handelt. Eine Geschichte, die die Welt mit Zuneigung zu betrachten versucht (sie macht einem das nicht leicht, diese Welt). Und eine Geschichte schließlich, die glücklich endet.Mehr zum InhaltUrs Widmers neues Buch, ein modernes Märchen, ist zugleich eine gradlinig erzählte Actionstory, die sich, wenn man das Buch zuklappt, als eine Story auf schwankendem Boden erweist: Wer hat sie eigentlich erzählt? Wirklich der Ich-Held (ein Frankfurter Börsenspekulant)? Oder doch ein anderer (sein inniger Feind, Börsenmakler wie er)? Wäre dann die ganze Geschichte eine Schutzlüge, hinter der sich eine andere Wahrheit verbirgt? Oder was? In diesem Buch wird jedenfalls viel gelogen, und gewiss hängt das damit zusammen, dass es von Geld handelt. Eigentlich fängt es recht banal an (Börse, Konkurs, Liebesleid), wird dann aber zu etwas, was aus tieferen Schichten spricht (weiterhin der Oberfläche entlang erzählend) und zu tieferen. Die ›gestohlene Schöpfung‹, selbst eine Schöpfung, spricht ausdauernd von neuen Anfängen (kein Noah ist in ihr zugelassen), nur dass die Ursprünge, zu denen sie vorzudringen hofft, selber hoffnungslos korrumpiert scheinen. Oder ›sind‹ diese Schöpfungen, und der Bericht über sie ist korrumpiert? Eine ›realistische‹ Geschichte auch: erzählt aus dieser Welt heraus ohne formalen Aufwand. Eine, die die Welt mit Zuneigung zu betrachten versucht (sie macht einem das nicht leicht, diese Welt). Und eine schließlich, die glücklich endet. – Das Glück hat seinen Preis. Man darf nicht zu viel denken. Was man denkt, nicht begreifen. Und was man begreift, nicht spüren. Auf der Stelle würde es uns zerreißen.